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Thema: Dsgvo

  1. #1
    vB-Experte Avatar von Sebijk
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    Dsgvo

    dürfte auch für andere Forenbetreiber interessant sein: https://www.woltlab.com/article/105-...ung-der-dsgvo/

    und warum externe Bilder mittels [img] gefährlich sein könnten:



    unter https://www.vbulletin.org/forum/showthread.php?t=319155 gibt es aber zwei verschiedene Lösungsansätze um das Problem zu beheben.

  2. #2
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Ob das wirkliche Lösungsansätze sind sei mal dahingestellt - Bilder (temporär) auf den eigenen Webserver zu kopieren mag zwar im Hinblick auf die DSGVO Probleme lösen, wirft aber im Hinblick auf das UrhG neue Fragen auf.

    Denn damit erzeugt man eine Kopie die von eigenen Servern ausgeliefert wird - hat man dazu die Rechte?
    Was ist wenn der Inhalt (höchst) illegal ist?

    Zumindest dauerhaft (Umwandlung in Anhänge, etc.) würde ich nicht riskieren (wollen).

  3. #3
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    So ist es.
    Allein die Tatsache, dass man "fremde Bilder" auf seinen eigenen Server kopiert, verleiht einem noch lange nicht die Rechte am Bildmaterial oder deren / dessen Nutzung.
    Im Gegenteil sehe ich das ebenfalls im Sinne des UrhG sehr kritisch.

    Sobald man sich Inhalte jedweder Art in dieser Form zu eigen macht, hat man auch die rechtlichen Seiten zu vertreten. Mit allen Konsequenzen.
    Was die Frage erneut aufwirft, was ein Seitenbetreiber heutzutage überhaupt noch "darf"...
    Liebe Grüße
    Jörg


    Spezifische Fragen zum MySQLDumper bitte nicht hier, sondern im MSD-Support-Forum stellen.
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    Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware. Das heißt, Du kannst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.



  4. #4
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Zitat Zitat von Jaydee Beitrag anzeigen
    Was die Frage erneut aufwirft, was ein Seitenbetreiber heutzutage überhaupt noch "darf"...
    Die Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten, er darf für alles mögliche (und unmögliche) den Kopf hinhalten bzw. haften

    Denn mitunter ist es egal was man macht. Kleines Beispiel gefällig?
    https://www.benno-mailarchiv.de/dsgv...d-nebelkerzen/
    Ob die vorgenannte Möglichkeit der Sperrung von Mails künftig (also nach DSGVO) ausreichend sein wird, ist Stand heute unklar. So teilten uns die Experten der DSO Datenschutz Osnabrück GmbH bspw. mit, dass selbst die bundesdeutschen Landesdatenschutzbehörden mangels Klarheit der Sachlage hierzu z.Z. keine verbindliche Auskunft erteilen.
    Realsatire pur

  5. #5
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Jepp. Solange auf EU-Ebene auch Staubsaugerleistungen (mit dem Vorwand der "Energie-Ersparnis"), Klo-Spülungs-Limits und ähnliche Scherze erlassen und reglementiert werden, wundert mich persönlich nichts mehr.
    Der nächste Schritt ist dann wohl die EU-weite "Kondom-Normgröße" (über die ja tatsächlich schon ernsthaft diskutiert wurde).

    Selbst zum Kopfschütteln über derartigen Schwachfug fehlt mir inzwischen schon fast die Kraft, wir haben ja auch keine anderen Sorgen in der Politik....
    Die Menschen werden offenbar für SO dumm gehalten, dass man sie vor allem und jedem unbedingt europaweit bevormunden und "schützen" muss. Selbst vor sich selber....

    Hinzu kommt, dass sich bei EU-Verordnungen (im Gegensatz zu den "Richtlinien") zwar ein einzelnes Land nicht wehren kann und das auch nicht für sich "umsetzen" muss, aber einen gewissen "Ermessens-Spielraum" in Detailfragen erhält. Was nicht gerade zur Rechtssicherheit beiträgt.
    Liebe Grüße
    Jörg


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  6. #6
    vB-Experte Avatar von Sebijk
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    In der Tat ist das mit der Rechtssicherheit unglücklich gelöst und da wird man wohl leider abwarten müssen, bis es dazu ein Gerichtsurteil gibt. Trotzdem denke ich, dass die DSGVO langfristig sich durchsetzen kann, denn das kam ja nur weil Tech-Giganten es mit der Datensammelwut massiv übertreiben müssen.

    Und wegen eigenen Server kopieren: Wie will man das letztendlich beweisen, dass der Server es temporär speichert, denn man könnte eine Umleitung so einrichten, dass es nicht cacht. Zumindest bei Google gibt es ein Urteil, dass das Cachen von Bilder erlaubt ist.

  7. #7
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Die DSGVO wird ja auch derzeit nur so hoch gekocht, weil sie nun ab dem 25. "ohne Wenn und Aber" gilt und durchgesetzt wird.

    Streng genommen gibt es sie aber schon seit Mai 2016, also bereits zwei Jahre. Nur krähte da bisher kein Hahn nach, weil die nationale Umsetzung in Teilen noch "freiwillig" war bzw. genau genommen eine Übergangsfrist gewährt wurde, um Maßnahmen entsprechend umzusetzen und Betreiber auf nationaler Ebene zu informieren.
    Diese Frist ist nun am 25. verstrichen, aber ändern tut sich in dem Sinne daran insofern nichts, als es (eigentlich) schon seit 2 Jahren gilt.

    Einen Punkt muss man aber bei diesen ganzen "EU-Dingern" berücksichtigen: Es gibt ja 2 verschiedene Arten, einmal die sog. "Richtlinien" und dann halt die "Verordnungen". Und da muss man in der Anwendung unterscheiden: Anders als bei den Richtlinien (z.B. "Cookie-"), wo jedes Land selber entscheiden darf, ob es diese überhaupt umsetzt und umsetzen will, sind die Verordnungen bindend und da führt kein Weg dran vorbei. Der Cookie-Richtlinie hat Deutschland beispielsweise nie offiziell zugestimmt und sie "formell umgesetzt", also streng genommen gilt sie bei uns überhaupt nicht (was sich jetzt ja ändern wird).
    Bei den Verordnungen gibt es zwar einen nationalen Spielraum zur Anpassung, aber sie müssen nicht extra "umgesetzt" werden. Sie gelten ohnehin für alle EU-Länder.

    In dem Zuge entfallen nun natürlich Teile des bisherigen TMG bzw. müssen geändert und umformuliert werden. Ebenso die bisherige Cookie-Geschichte ist damit überflüssig, da sie ja künftig dort hinein fällt (in die Verordnung).

    Das mit dem temporären Cache sehe ich auch so und da gibt es ja auch einige Urteile zumindest für "Client-Rechner" (also üblicherweise die diversen Endgeräte der User), die dieses betriebsbedingte "downloaden + cachen" legitimieren, da ein unbedarfter User darauf ja überhaupt keinen Einfluss hat und bereits das (down)Laden einer Website (inkl. der Bilder/Grafiken) bereits einen Download darstellt.
    Bis dahin hat der Benutzer also gar nichts "Falsches" getan und evtl. wird dabei auch ein (urheberrechtlich) geschütztes Foto kurz mit in den Cache des Browsers gepackt.

    Das kann ein Computer-Laie nicht mal nachvollziehen, lediglich die bewusste lokale Speicherung (anschließend) und persönliche Nutzung und Verbreitung wird ihm untersagt. Aber nicht das "Laden & Ansehen", sofern es sich um öffentlich zugängliche Inhalte (das muss man natürlich immer voraussetzen) handelt. Der Vorgang ist rein technisch bedingt und gehört zur grundsätzlichen "Arbeitsweise des Internets", so wurde es in einigen Urteilen formuliert. Wer das nicht wolle, der möge keine Fotos etc. auf Web-Server schaufeln und dort speichern.

    Und genau so sehe ich das persönlich auch mit dem temporären Cachen der Web-Server, es gehört zu deren grundsätzlichen Arbeitsweise (je nach Konfiguration) und ist für mich nicht rechtlich gleichbedeutend mit "sich unrechtmäßig zu eigen machen" bzw. rechtlich dafür verantwortlich zu sein.


    Die Anhanggeschichte in Foren birgt aber leider immer wieder die Gefahr, dass (trotz mehrfacher Hinweise der Boardleitungen) einzelne User Fremdinhalte aus dem Internet "klauen" und via Anhang als "eigenes" Bild in ein Forum laden.
    Und DAMIT liegt dieses Bild dann tatsächlich eindeutig 1. auf dem Fremdserver und ist 2. im Beitrag eines Users zu sehen, der es evtl. als sein eigenes ausgibt (oder zumindest nicht über Rechte und UrhG etc. nachdenkt).

    Und ab dem Punkt wird es schwierig, weshalb manche Betreiber ja auch diese Funktion deaktiviert haben möchten bzw. Fotos etc. in Foren komplett verbieten.
    Gerade Fotos und generelles Urheberrecht (auch Zitate usw.) sind rechtlich ja oft gaaanz dünnes Eis.
    Wer hält sich schon immer an die maimal erlaubten "Kleinzitate" von wenigen Zeilen und auch nur im Kontext zur eigenen Meinung? Wie oft werden halbe Romane ohne weiteren Kommentar in Foren zitiert....
    Da steht dann zunächst mal der Betreiber, der "angesprochen" wird.
    Liebe Grüße
    Jörg


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  8. #8
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Noch eine Stilblüte bei er sich der technisch halbwegs bewanderte ein wenig am Kopf kratzt:

    https://www.anwalt24.de/fachartikel/...e-berufe/51707
    Ich gehe daher davon aus bzw. fordere dies gegebenenfalls, daß Rechtsanwälte ihre E-Mails zukünftig verschlüsseln oder aber ihre Schriftsätze per Fax und/oder Briefpost versenden.
    Inwiefern ist eine Übertragung per Fax, d.h. durch simple, unverschlüsselte, analoge Töne, sicherer als eine unverschlüsselte E-Mail?

    Wenn es einem Angreifer gelingt sich in den Kommunikationsweg einzuklinken, dann dürfte ein Fax kaum schwieriger abzufangen sein als eine E-Mail, im Zweifelsfall (wenn sowohl der Sender als auch der Empfänger TLS für die Kommunikation mit ihrem E-Mail-Server einsetzen und auch die Mailserver untereinander per TLS kommunizieren) sogar deutlich einfacher.
    Geändert von Andreas (28.04.2018 um 12:42 Uhr)

  9. #9
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    In der Tat.
    Da reichen im Zweifelsfall sogar schon zwei simple Krokodil- bzw. Abgreifklemmen (hat spätestens jeder Elektroniker mehrfach...), wenn er erstmal physikalischen Zugriff auf die Leitung hat.
    Und um diese analogen Modemtöne zu dekodieren, muss derjenige nicht mal Funk-Amateur sein.

    Davon abgesehen, wer benutzt denn überhaupt heute ernsthaft noch ein Fax? Die Anwendungen dafür werden doch täglich weniger und umfassen fast nur noch Schriftstücke, die eine Unterschrift erfordern und umgehend zum Abesender zurück müssen. Wir haben im Betrieb nur noch 2 Möglichkeiten dazu (diese großen Kombi-Kopierer-Drucker-Fax Office-Einheiten) und die kommen pro Woche äußerst selten als Fax zum Einsatz...
    Da die eh im Netzwerk am Server hängen, gibt es selbst da andere Möglichkeiten...
    (manchmal musste ich schon Kollegen/innen zeigen, wie man damit überhaupt manuell ein Fax versendet *g*)
    Liebe Grüße
    Jörg


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  10. #10
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Zitat Zitat von Jaydee Beitrag anzeigen
    Davon abgesehen, wer benutzt denn überhaupt heute ernsthaft noch ein Fax?
    Anwälte
    (Und Ärzte, auch aus dem Grund weil es schnell sein muss und E-Mail ja nicht zulässig ist da unsicher *rolleyes*)

    90% der Faxe die wir noch kriegen sind Anwaltsschreiben (Abmahnungen, Beschwerden, etc.) "vorab per Fax" Freitags Nachmittags mit unzulässiger Reaktionszeit von 24h.

    Der Rest ist Spam (Blitzerwarner, Eintrag in Verzeichnis XYZ, etc.).

  11. #11
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Echt, so heftig?
    Ok, die Anwälte kennen dann die "Rechtssicherheit" beim Fax (oder sollten sie zumindest kennen) und versuchen es vermutlich "auf doof".
    Denn Sendeprotokolle wurden zwar schon einige Male von Gerichten als "Beweis" für den Erhalt akzeptiert, aber sehr häufig auch eben nicht...
    Ich glaube, umgekehrt schmunzelt ein Anwalt nur müde darüber, wenn er solche "Drohungen" erhält.
    Liebe Grüße
    Jörg


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  12. #12
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Mehr als ein müdes Lächeln (und Gähnen) zaubert mir das auch nicht ins Gesicht

    Ich muss allerdings auch sagen dass es die letzten Jahre weniger geworden ist, war vor ca. 5 Jahren oder so noch deutlich mehr.
    Seitdem Gerichte aber Abmahnungen wg. UGC Urheberrechtsverletzungen nicht mehr so einfach durchwinken ist das halt nicht mehr so attraktiv und man belässt es ggf. bei einer einfachen Beschwerdemail - was ja vollkommen legitim ist, wenn berechtigt wird gelöscht und fertig ist der Lack,

  13. #13
    vB-Experte Avatar von Sebijk
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    Zitat Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
    Inwiefern ist eine Übertragung per Fax, d.h. durch simple, unverschlüsselte, analoge Töne, sicherer als eine unverschlüsselte E-Mail?
    Naja, das Fax könnte man sicher mit VoIP+Verschlüsselung betreiben, nur wird es kein Faxgerät mit SRTP geben

  14. #14
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Es gibt kein mir bekanntes Faxgerät welches selbst SIP kann, insofern ist die Frage ob SRTP genutzt wird eine Frage des ATA und SIP-Providers.

    Aber selbst wenn: Wer weiß wie weit das geht?
    Am anderen Ende hängt ggf. ein analoger Anschluss - da ist nix mit SRTP.

  15. #15
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Eben.
    Und SIP betrifft maximal eine Fax-Simulation per PC, das wäre dann aber kein "VoIP", sondern genau genommen "FoIP" (Fax over IP - ja, das gibts wirklich). T 38 Standard, aber alles nicht mehr zeitgemäß....


    Es gab wohl tatsächlich auch mal echte Geräte, die das beherrschten (zumindest von Brother war mir da etwas bekannt), aber meines Wissens hat sich das alles nie durchgesetzt.
    Emulieren und über diverse Gateways schicken kann man zwar grundsätzlich sehr viel und nahezu alles, aber es stellt sich immer die Frage nach der Sinnhaftigkeit.
    Liebe Grüße
    Jörg


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  16. #16
    vBGo! Team Avatar von Andreas
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    Zitat Zitat von Jaydee Beitrag anzeigen
    T 38 Standard
    ... den so unbedeutende Netzbetreiber wie z.B. die Telekom nicht unterstützen, lol.

    Mich nervt das Thema Fax ... wenn es das Drecksteil nicht gäbe bräuchten wir gar keinen ATA mehr.

  17. #17
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Absolut. Persönlich hab ichs auch nie sonderlich gemocht, auch wenn ich beruflich u. a. mit der Hardware und Technik etliche Jahre zu tun hatte.
    Gehört dummerweise auch alles mit in den IT-Bereich und floss im Laufe der Zeit immer mehr zusammen...
    Liebe Grüße
    Jörg


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  18. #18
    vB-Experte Avatar von Sebijk
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    Hab mich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt, aber ich meine natürlich über ATA (das z.B. die Fritzbox macht). Sogar ein 56k Modem geht damit, das hab ich selbst mal getestet. Dinge, die die Welt nicht mehr braucht.

  19. #19
    vB-Guru Avatar von Jaydee
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    Klar, Dank der TAE-Plugins an den Fritzboxen kann man praktisch alles anschließen, bis hin zu alten analogen, schnurgebundenen Telefonen. Und diese dann den verfügbaren Rufnummern als Endgerät zuweisen.
    Das ist eigentlich eine schöne Sache und richtig eingesetzt recht komfortabel. Man kann ja beispielsweise auch wählen, ob man dann lieber einen externen AB benutzt oder einen der internen der FB.

    Aber ich fürchte, wir driften irgendwie immer weiter vom ursprünglichen Thema ab...
    Liebe Grüße
    Jörg


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  20. #20
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    Und wie kann ich es auf vB realisieren das meine Nutzer diesen EU Cookie Check haben?

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